Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
21.11.2018

Genscher, der Schleuser von Schwerstkriminellen

Die westlichen Medien bezeichnen Chodorkowski als "Putin-Gegner", in Wahrheit ist dieser Schwerstkriminelle der Gegner der russischen Bevölkerung gewesen, in dem er das Volksvermögen Russlands in unglaublichen Ausmass gestohlen, geraubt und gerafft hat

Vergrössern

von Freeman

 

Wir wissen schon lange, die FDP ist die Wirtschaftspartei und die der Reichen und Gierigen. Deshalb ist es nicht überraschend, das Hans-Dietrich Genscher als ehemaliger Bundesvorsitzender der Partei sich für den grössten Wirtschaftskriminellen Russlands einsetzte und ihn in den Westen brachte. Ist doch wieder typisch, der korrupte Geschäftemacher Michail Chodorkowski, der das russische Volk um hunderte Milliarden beraubt hat, wird mit roten Teppich in Berlin empfangen. Edward Snowden, der als Whistleblower aufzeigt, wie die westlichen Geheimdienste das amerikanische Volk und die ganze Welt ausspioniert und bespitzelt, der wird in Moskau begrüsst und dort Asyl gewährt. Kriminelle in den Westen, Helden in den Osten, so sieht die Welt heute aus.

Warum betätigt sich Genscher als Schleuser eines Schwerstkriminellen?


Die westlichen Medien bezeichnen Chodorkowski als "Putin-Gegner", der endlich aus der Gefangenschaft freigelassen wurde, Dank dem Einsatz von Genscher. In Wahrheit ist dieser Schwerstkriminelle der Gegner der russischen Bevölkerung gewesen, in dem er das Volksvermögen Russlands in unglaublichen Ausmass gestohlen, geraubt und gerafft hat. Deswegen wurde er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Das sich Genscher als Schleuser eines Verbrechers betätigt, ist eine Schande und ein Skandal, hat mit "humanitären Gründen" gar nichts zu tun.

Wahrscheinlich hat der Chodorkowski-Clan Genscher engagiert, um die Schleusung durchzuführen, einschliesslich Privatjet, um den Ex-Knacki von St. Petersburg nach Berlin zu fliegen. Genschman ist ja auch billig zu haben. Agenturen vermitteln den ehemaligen Aussenminister als Redner zu Preisen von 22'000 bis 24'000 Euro. Er hat auch das Schengen-Visa ruckzuck von der deutschen Botschaft in Moskau organisiert, damit Chodorkowski in Deutschland problemlos einreisen konnte.

So läuft das wie geschmiert und schnell, wenn man massenhaft Kohle hat und die hat Chodorkowski in die Schweiz und Amerika in Milliarden verschoben und dort gebunkert. Steuerhinterziehung ist nur strafbar und wird vehement verfolgt, wenn man es gegen westliche Regime tut. Den russischen Staat kann man ruhig das Geld stehlen. Der Oligarch gehört ja auch zur Sippe, geniesst Privilegien die unsereins nicht hat und wird deshalb von der globalen Elite mit offenen Armen jetzt aufgenommen.

Genscher hat schon immer nicht für die deutschen Interessen gearbeitet, sondern mit seiner als Genscherismus charakterisierten Aussenpolitik für die NWO. Er war einer der Hauptverantwortlichen, der die BRD in die Europäische Gemeinschaft reingetrieben hat. Klar hat er auch enge Verbindungen zu den Bilderbergern, zusammen mit dessen Parteikollegen und Bundespräsidenten a.D. Walter Scheel, der Bilderberg-Vorsitzender von 1980 bis 1985 war, und Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff, auch ein Bilderberger.

Ich hab mich immer gewundert, warum ich das Hinkebein Lambsdorff, als er Bundesvorsitzender der FDP von 1988 bis 1993 war, so oft in der Schweiz gesehen habe, wie er im Metro-Hauptquartier im Kanton Zug ein und aus ging. Wahrscheinlich hat er sich die Befehle vom Milliardär Otto Beisheimer abgeholt und "Parteispenden" gesammelt, der in Baar lebte. Beisheimer hatte einen Zweitwohnsitz in Rottach-Egern am Tegernsee. Was für ein Zufall, die Bilderberg-Konferenz 2005 fand genau dort statt. Wer waren die deutschen Teilnehmer aus Politik damals? Edmund Stoiber, Otto Schily, Gerhard Schröder und Angela Merkel. Das Merkel wurde ja auch ab 2005 Kanzlerin. Zufälle gibt's, die gibt's gar nicht.

Vielleicht bekommt die FDP eine grosszügige Spende von Chodorkowski, für die Hilfeleistung von ihrem ehemaligen Parteivorsitzenden Genscher bei der Ausreise aus Russland. Gratis hat der Ex-Aussenminister nicht hinter den Kulissen verhandelt und sich so eingesetzt. Noch eine Marionette aus der FDP die sich für diesen Kriminellen einsetzt ist ausgerechnet die frühere Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Sie fordert ein dauerhaftes Bleiberecht für Chodorkowski in Deutschland. Wenn er dies wolle, sollte die Bundesregierung ihm einen Aufenthalt ermöglichen und politisches Asyl gewähren.

Hallo!!! Chodorkowski hat hunderte Milliarden Dollar an russischem Volksvermögen gestohlen und wurde nicht politisch verfolgt. Das bestätigt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, der im September 2011 seine Verurteilung als nicht politisch motiviert einstufte. Er hat jetzt seine Schuld mit dem Gnadengesuch zugegeben. Ausserdem lief ein drittes Strafverfahren gegen ihn wegen Unterschlagung. Diese Lügerei und Verdrehung der Tatschen durch die westlichen Medien und Politiker ist nicht auszuhalten.


Rubrik: Korruption/Διαφθορά
21.12.13
 von Freeman

Drucken        Hoch