Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
21.10.2018

M.A.Verick: "Das Medien-Monopol", Gedankenkontrolle und Manipulationen

"Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel." M.A.Verick

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von M.A.Verick

 

Dieser Text ist eine persönliche Mitteilung des Autors, ein Meinungsaustausch - ohne jede Haftung oder Garantie. Insbesondere besteht keine Haftung für Schäden, die dem Leser durch möglicherweise nicht mehr aktuelle, falsche oder fehlerhafte Informationen in diesem Report entstehen könnten. Alle Angaben sind sorgfältig recherchiert und werden in bester Absicht veröffentlicht, es kann ab er keine Gewähr für die Richtigkeit gemacht werden, da Informationen immer ständigen Veränderungen ausgesetzt sind. Dieser Text enthält Hinweise und Zitate auf andere Quellen. Daraus darf keine Zustimmung mit den dort gemachten Thesen, Behauptungen oder Meinungen unterstellt werden. Wenn Sie diesen nachgehen, dann tun Sie das auf eigene Gefahr. Der Autor ist ausschließlich für seinen eigenen Text verantwortlich. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! Auch sind Äußerungen, die im Sinne des StG B 111 interpretiert werden könnten, ganz sicher nicht als Aufforderungen zur Straftat misszuverstehen. Zu Gewalttaten soll in keinem Fall aufgefordert werden. Ferner soll niemand beleidigt werden. Diese Schrift ist kein Angriff auf die Menschenwürde bestimmter Menschen. Auch ist sie keine Aufforderung zum Rassenhass. Das Andenken verstorbener Menschen soll nicht verunglimpft werden. Der folgende Text gibt die persönliche Meinung des Verfassers wieder und nicht des Verlags oder Übermittlers. Dieser Text steht unter dem Schutz von Art. 19 der UN-Menschenrechtscharta und Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

 

Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:

 

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.Eine Zensur findet nicht statt."

 

Artikel 19 UN-Menschenrechtscharta:

 

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freieMeinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."

 

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Handyside - Urteil vom 07.12.1976 zu Artikel 10, Absatz 1 - Meinungsäußerungsfreiheit – der Europäischen Menschenrechtskommission:

 

Seine Kontrollfunktion gebietet dem Gerichtshof, den Grundsätzen, die einer "demokratischen Gesellschaft" eigen sind, größte Aufmerksamkeit zu schenken. Das Recht der freien Meinungsäußerung stellt einen Grundpfeiler einer solchen Gesellschaft dar, eine der Grundvoraussetzungen für ihren Fortschritt und für die Entfaltung eines jeden einzelnen. Vorbehaltlich der Bestimmungen der Art 10, Abs. 2 gilt dieses Recht nicht nur für die günstigen aufgenommenen oder als unschädlich oder unwichtig angesehenen "Informationen" und "Gedanken", sondern auch für die, welche den Staat oder irgendeinen Bevölkerungsteil verletzen, schockieren oder beunruhigen. So wollen es Pluralismus, Toleranz und Aufgeschlossenheit, ohne die es eine "demokratische Gesellschaft" nicht gibt."

 

"Alles gelogen!"

 

Warnung:

 

Wenn Sie im Moment glücklich sind und alles in Ihrem Leben so bleiben

soll, wie es scheint, wenn Sie den so genannten Experten (?) der Medien

und Universitäten weiterhin vertrauen wollen, und Sie daran interessiert

sind, nicht viele Fragen zu stellen und nachts gut zu schlafen, lesen Sie

diesen Report bitte nicht. Kaufen Sie sich ein paar Bier und schauen Sie

Fußball oder "Wer wird Millionär?" im Fernsehen.

Wenn Sie aber einer der Wenigen Menschen sind, die vermuten, dass

etwas nicht stimmen kann und unbedingt mehr wissen möchten, und auch

bereit und in der Lage sind, isoliert mit einer Weltsicht zu leben, die nicht

viel mit dem gemeinsam hat, was Sie in Schule, Universität und täglich von den Massenmedien vorgesetzt bekommen, ist dieser Report für Sie. Er wird für Sie eine Tür öffnen, die sich nicht mehr schließen lässt...

Eine Bitte:

Lesen Sie den ganzen Report von Anfang bis Ende. Wenn Sie nur einige Seiten oder Abschnitte lesen, werden Sie die beabsichtigte Botschaft die transportiert werden soll nicht erfassen und nicht verstehen. Dadurch werden Sie sich Schaden zufügen, der von mir nicht gewollt ist und ich kann dafür keine Verantwortung übernehmen.

 

Einleitung:

 

Ein Medienmonopol? Das gibt es doch gar nicht, werden die Meisten

vielleicht einwenden wollen. Jeder Zeitungsstand beweise schließlich die

Vielfalt des Angebots, ebenso wie die über 100 Kanäle des modernen

Satellitenfernsehens. Für jeden etwas dabei. Jede Meinung vertreten.

Wirklich? Oder ist die Vielfalt tatsächlich nur gut getarnte Gleichschaltung? Und wie könnte diese realisiert worden sein? Wurde

das Medien-Monopol bereits realisiert? Diese Fragen möchte dieser Text

klären:

 

Haben die Medien wirklich so viel Macht?

 

Die meisten Menschen haben ihr Spezialgebiet, auf dem sie glänzen oder nicht, wissen sonst doch aber zu wenig für ein eigenständiges Leben. Sie folgen und brauchen Vorgaben Dritter (meistens der Medien), treffen tatsächlich kaum echte eigene Entscheidungen und sind damit streng genommen ungeeignet für eine Demokratie.

In einer echten (und damit utopischen) Demokratie sollte jede Wahl, jede Entscheidung nach Prüfung aller Fakten (!) getroffen werden. In der Realität ist es kaum möglich (und erwünscht), alle Fakten zu sichten und diese von Propaganda zu trennen. Es fehlt die Zeit, die Motivation und die Fähigkeit. Wer (und da schließe ich mich nicht aus) sah nicht lieber den knappen Sitz von Pamela Andersens Badeanzug in "Baywatch" als die dritte Sitzung des Bundestags mit Rita Süssmuth? - Nicht umsonst wird daher als "fachkundiger" Mittelsmann der MdB Bundestagsabgeordnete zwischengeschaltet. Nun, dieser ist Berufspolitiker, möchte Bürokrat bleiben, die nächste Wahl gewinnen und Karriere machen. Er ist da mit

auf Medienunterstützung angewiesen (= kann sich keinen "Skandal" leisten).

Der rasante Wechsel Nazis-Kommunisten-Bundesrepublik in den "neuen" Bundesländern beweist doch, dass es für einen Großteil ohnehin keinen Unterschied macht, wer das Sagen hat. So groß ist der Unterschied zwischen Nazis und Kommunisten nicht. In beiden Fällen gibt es keine Entscheidungsfreiheit, sondern nur Vorgaben von oben. Alles ist "geregelt". Ordnung muss schließlich sein... Es wird sich halt angepasst. Wenn nun die demokratische Möglichkeit besteht, diese Untertanen durch die Reihe (vom Politiker bis zum Gastarbeiter) zu beherrschen und bei Bedarf auszusaugen (erst knöpfen wir Ihnen demokratisch notwendig das Steuergeld ab, und verteilen es dann unter verschiedenen Vorwänden in

unsere Taschen um), wie die unterirdischen Morlocks die blonden, im "Paradies lebenden" Elois im Film-Klassiker "Die Zeitmaschine", und die Untertanen auch noch freiwillig kooperieren, warum nicht? – Im Grunde ist es nur moderne Kolonialpolitik: Medienmanipulation ersetzen Schwert und Folter.

Alles was dazu in der heutigen Welt notwendig ist, ist eine starke Medienpräsenz. Und die lässt sich weltweit mit ein paar Nachrichtenagenturen, Fernsehstudios, Satellitenstationen und Filmproduktionen sowie renommierten Zeitungen schnell erzielen, da der Rest, z.B. die deutsche Presse bei US- oder weltweiter Berichterstattung, ohnehin nur von den US Presseagenturen (Reuters, AP Associated Press,

UPI United Press International, New York Times Service, Washington Post,CNN etc.) abschreibt oder "inspiriert" wird (vgl. Artikel in jeder beliebigen Tageszeitung bzw. internationale Nachrichten im Fernsehen).

Noch besser können in Spielfilmen und Unterhaltungsshows, fast alle aus den USA oder nach US Erfolgsvorbild gestrickt, die "richtigen" Wertvorstellungen und das "richtige" Weltbild weltweit verdeckt effektiv vermittelt werden. Wer so die Gegenwart scheinbar kontrolliert, kann auch die Vergangenheit wie gewünscht gestalten. In Spielfilmen wird Geschichte "passend" dargestellt, Emotionen werden in die "richtige" Richtung freigesetzt. Bei Bedarf kann zu jedem Ereignis ein Film produziert werden, der über die Hintergründe unterhaltend "aufklärt". Die Grenze zwischen Fiction und Realität wird oft bewusst verwischt. Besonders stark ist die Wirkung auf Kinder. Nicht umsonst werden ganze Schulklassen ins Kino getrieben, um "erzieherisch wertvolle Filme" anzuschauen.

Filme haben eine sehr viel höhere Manipulationswirkung als Nachrichten. Nachrichten werden gelesen oder bewusst gesehen, während der Spielfilm immer ins Unterbewusstsein zielt. Das Ereignis mischt sich mit Emotionen und wird so ins Gedächtnis gebrannt. Man weiß dann "zwar nicht mehr wo, aber man hat es ja mit eigenen Augen gesehen", z.B. in einem James Bond Film.

Dort lernen wir, dass nur der Staat oder dessen Agenten die "zivilisierte Welt" vor "Bösem" bewahren können, wobei natürlich unterstellt wird, dass nur die Anderen "böse" sind und der Staat und seine Agenten immer "gut".

Auch lernen wir, dass es selbst für einen schlecht bezahlten Major (= UK Navy Dienstgrad "Commander") heldenhaft, First class und richtiger jetsetie ist, ein beamteter Killer zu sein, obwohl sich als talentierter

Freelancer ein Vielfaches verdienen ließe, dann allerdings ohne staatsgarantierten Rentenanspruch. Das Risiko gekillt oder (vom "Feind") als Terrorist oder Mörder verurteilt zu werden, ist für beamtete Killer und

Freelancer identisch. Unser Held, der mit Vodka-Martini betäubte "gute" Killer, ist natürlich nicht an Freiheit interessiert.

Er ist gerne ein Instrument des Staates (und damit der Drahtzieher) und wird so zum Idealmann jeder Frau und zum Vorbild, zum Traum jedes 12-Jährigen. Sein Gegenspieler, der "böse" Killer, ist immer nur ein schwerreicher, unabhängiger Tycoon, der seinen Reichtum und sein Talent nicht "zum Wohl der Allgemeinheit" (wie der Staat) nutzt, sondern alles riskiert, um sich gierig mehr Macht (Weltherrschaft) zu sichern. Da diese Macht aber bereits "zum Wohl aller" demokratisch (auf eine kleine Elite) verteilt ist, und das auch so bleiben soll, ist der Gegenspieler immer "böse" und verdient es, am Ende zu explodieren oder besonders schmerzhaft zu sterben.

Das "Gute" siegt und wird mit Sex, Champus und Kontrollanrufen belohnt. Guten Sex gibt es aber in jeder Großstadt für USD 3.000 die Nacht, First Class Hotel Suite, ein abgestelltes Telefon und ein paar Flaschen Dom inklusive. Aber jeder Mann hat eben seinen Preis... oder ist es doch der Rentenanspruch und die schöne Uniform?

Natürlich sind die James Bond-Filme keine Ausnahmen, sondern die Regel. Fast alle Filme -insbesondere Fernsehfilme und Fernsehserien - "zeigen", wie sehr wir einen starken Staat nötig haben und von diesem abhängig sind. Der Staat regelt unser Leben und löst unsere Probleme. Ohne Staat gäbe es nur Chaos und Anarchie, und das macht - obwohl noch niemand in Anarchie gelebt hat - Angst.

Nur der Staat (und seine Beamten, die Helden und Experten) könnten uns vor Gefahren bewahren und uns aus Notsituationen retten. Nur der Untertan genieße Sicherheit. Alleine seien wir machtlos. Opfer, die

beschützt werden müssen. Ohne staatlichen Schutz könnten wir nicht leben. Daher kann auch zuviel Unabhängigkeit, Eigeninitiative und das Bewusstsein, für das eigene Leben und eigene Entscheidungen selber verantwortlich sein zu wollen (und zu können !!!), nur schädlich sein.

Natürlich "Eigeninitiative", man sei ja kein Kommunist, aber bitte nur im genehmigten Rahmen. Wer wirklich unabhängig denken kann und eigenständig handeln will, ist in 99% aller Filme entweder zum Scheitern verurteilt oder ein Verbrecher. Das Weltbild des Untertanen, jeden Abend erneut mit Angst vor jeder Ungewissheit in die Köpfe manipuliert. Solange, bis er dann irgendwann "weiß", dass alles, das nicht ausdrücklich schriftlich genehmigt wurde, verboten sein muss... Alles nicht möglich, schon aus "versicherungstechnischen Gründen"... Mauern und Ketten sind überflüssig, wenn das Gefängnis im Kopf die ganze Freiheit bestimmt, die man noch will - und echte Freiheit undenkbar ist.

(Wenn Sie es nicht glauben wollen, prüfen Sie die obige These, indem Sie in den nächsten Tagen einmal intensiv und bewusst Fernsehen und Spielfilme schauen.)

Alles, was wir wissen, wissen wir von unseren Eltern, Lehrern, Freunden,

Bekannten aus Büchern aus dem Fernsehen von Wissenschaftlern und vor allem von Journalisten...

Aus und selbst heraus wissen wir nur sehr wenig, alles wurde uns

beigebracht und wir übernehmen alles ohne es zu hinterfragen.

 

Lesen Sie, bitte, den Hauptaufsatz im folgenden Link

 

http://pravdatvcom.files.wordpress.com/2013/05/das_medienmonopol.pdf


Rubrik: MM Online
28.09.13
 von M.A.Verick

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