Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
21.11.2018

Die Wahrheit über Nelson Mandela

Wochenlang sind wir von den Massenmedien mit einer Flut von Berichten überschüttet worden, welche die Ikone des quasi Heiligen Nelson Mandela, des größten aller Helden, präsentierten. Doch die Wahheit ist anders. Je heilliger eine Person in den Medien präsentiert wird, um so grösserer ist der Bezelbub und Teufel, der dahinter steht

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Nelson Mandela war seit 1961 Anführer des bewaffneten Arms des „African National Congress“ (ANC), dem „Umkhonto We Sizwe“ („Speer der Nation“). Die Terrorgruppe war an zahlreichen Anschlägen und Sabotageakten beteiligt, die Hunderten von Menschen das Leben kosteten. Mandela wurde am 12. Juni 1964 wegen Sabotage und Planung bewaffneten Kampfes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Bezeichnung Mandelas als „politischer Gefangener“ war von Anfang an falsch. Der nette alte Mann, der die Apartheid gütig weggelächelt hat, ist er nie gewesen. Nelson Mandela war der Chef einer aktiven Terrortruppe, nicht mehr und nicht weniger. Die Haftstrafe war die logische Folge seines Handelns gewesen. Nachdem Nelson Mandela am 11. Februar 1990 aus der Haft entlassen wurde, stellte der „Speer der Nation“ im August desselben Jahres seine Kampfhandlungen ein. Bis dahin waren seit Mandelas Freilassung bei Unruhen in Südafrika über 10.000 Menschen umgekommen.

 

Wer das Land regiert

 

Nach den ersten freien Wahlen, 1994, wurde Nelson Mandela Präsident der Republik Südafrika. Ihm folgten Thabo Mbeki (1999–2008) und nach dessen Rücktritt Kgalema Motlanthe als Übergangspräsident. Seit dem 9. Mai 2009 ist Jacob Zuma der Präsident Südafrikas. Sowohl Mbeki, als auch Zuma sind Veteranen des „Umkhonto We Sizwe“. Übergangspräsident Kgalema Motlanthe verbüßte Ende der siebziger Jahre wegen terroristischer Akte eine zehnjährige Freiheitsstrafe.

 

Südafrikas Talfahrt

 

Seit der Machtübernahme des ANC steuert Südafrika ungebremst dem politischen und wirtschaftlichen Kollaps entgegen. Staatlicher Verfall, wirtschaftlicher Niedergang und eine ausufernde Kriminalität sind die Attribute der schwarzen Selbstbestimmung. Dazu kommen Rassenkonflikte und Rassenunruhen. 2008 entlud sich der Hass der schwarzen Südafrikaner gegen Einwanderer, vor allem aus Mosambik und Simbabwe. Dutzende Tote, Hunderte Verletzte und Tausende Flüchtlinge waren die traurige Bilanz der Unruhen.

 

Weiße Opfer rassistischer Diskriminierung

 

Einer anderen Art der Verfolgung sehen sich die weißen Südafrikaner ausgesetzt. Sie werden nicht nur bei der Jobvergabe und bei der Vergabe von Studienplätzen benachteiligt. Die Hautfarbe, nicht die Qualifikation ist im heutigen Südafrika ausschlaggebend. Ein Umstand, der den Verfall des Landes beschleunigt. Inzwischen rutschen immer mehr Weiße in die Armut ab. Nach Schätzungen leben bereits über 4,5 Millionen weiße Südafrikaner unterhalb der Armutsgrenze. Auch weiße Elendsquartiere sind keine Seltenheit mehr. In Krugersdorp leben in einer Siedlung mehr als 400 Menschen zwischen Müll und Unrat.

 

An der Schwelle zum Völkermord

 

Wer die Möglichkeit hat, verläßt das Land. Seit 1994 sind zwischen 800.000 und 1, 2 Millionen Personen, vor allem junge und hochqualifizierte, ausgewandert. Bevorzugtes Ziel der Auswanderer ist Australien. Ein weiteres Problem ist die hohe Mordrate. Bis heute haben schwarze Killer 1.500 weiße Farmer auf dem Gewissen. Mittlerweile hat jeder Weiße mindestens einen Todesfall in der eigenen Familie bzw. im Bekanntenkreis. Die Menschenrechtgruppe „Genocide Watch“ (www.genocidewatch.org) setzte im September 2011 den Status von Südafrika auf die Stufe sechs und damit auf die Vorstufe zum Völkermord!

 

Orania – Ort der Hoffnung

 

1990 siedelten sich vierzig burische Familien in Orania, in der Provinz Nordkap, an. In der Zwischenzeit ist die Zahl der in Orania lebenden Menschen auf achthundert gestiegen. Seit 2004 gibt es eine eigene Währung. Eine offizielle südafrikanische Kommune ist Orania allerdings nicht. Es handelt sich um das Privatland der Einwohner, und auch Neuankömmlinge müssen zunächst Land kaufen. Es ist vor allem der finanzielle Aspekt und die fehlende Förderung der südafrikanischen Regierung, die Orania nur langsam wachsen lässt. Der südafrikanische Partner der Bürgerbewegung pro Deutschland, die Freedom Front Plus, sieht Orania als zukunftsweisendes Projekt und als die Keimzelle eines später zu gründenden Volksstaates. Langfristig sollen dort drei Städte mit jeweils 30.000 Menschen entstehen.

 

Das Überleben sichern

 

Die weißen Südafrikaner (Afrikaner) sind der Herkunft nach Europäer und Träger europäischer Kultur. Europa ist deshalb in besonderer Weise dazu verpflichtet, daß Überleben der Afrikaner in ihrer Heimat zu sichern. Die ausufernde Mordserie gegen die Afrikaner hat inzwischen die Ausmaße eines Völkermordes angenommen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert deshalb sowohl die Bundesregierung, als auch die europäischen und internationalen Entscheidungsträger dazu auf, diesen Völkermord zunächst auch offiziell als solchen einzustufen und zu verurteilen. Der südafrikanischen Regierung ist eine Frist zu setzen, innerhalb derer die öffentliche Ordnung wiederhergestellt und die rassistisch motivieren Afrikaner-Morde ein Ende finden müssen. Nach Ablauf der Frist folgen empfindliche Sanktionen.

 

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert außerdem:

 

Unterstützung von Seiten der Europäischen Union zur Bildung eines Afrikaner Volksstaates.

 
Anerkennung des Volksstaates und privilegierte Partnerschaft mit der Europäischen Union.

 
Europäische Unterstützung der Afrikaner in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, innerer und äußerer Sicherheit.

 

Lars Seidensticker, Beauftragter des Bundesvorstandes für Heimat- und Menschenrechte

 

Quelle: www.freiheitlich.me

 

Siehe auch: www.sezession.de/42758/das-wahre-erbe-des-nelson-mandela.html

 

 


Rubrik: Politik/Πολιτικη
18.12.13

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