Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
21.11.2018

Die Vergewaltigung Griechenlands - ο βιασμός της Ελλάδας

Schon Sokrates musste den Schierlingsbecher nehmen und wurde als 'Demagoge' vergiftet. Er starb einen typisch griechischen, aufrechten Tod. Der Feind im eigenen Lande war immer eine feste Größe in Griechenland, so auch heute

Shake Hands zwischen
Vergewaltiger und Verräter
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von Freeman

 

Der Oberbilderberger Henry Kissinger hat in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 gesagt:

 

"Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen."

 

Griechenland war in den Augen der globalen Elite schon lange ein Angriffsobjekt, das vernichtet werden muss. Einfach weil sie von Natur aus sich nichts von Aussen sagen lassen und rebellisch sind. Schliesslich haben sie viele Jahrhunderte der Herrschaft durch das Osmanische Reich auch überstanden, ohne ihre Kultur aufzugeben.

 

Die Behauptung der Westeuropäer, die Griechen sind selber schuld an ihrer Misere, weil sie faule Säcke sind und dauernd bescheissen, ist eine Unverschämtheit und völlige Verdrehung der Tatsachen. Tatsächlich wurde das Land durch wenige Verräter und Kriminelle im eigenen Land, in Zusammenarbeit mit ausländischen Politikern, Banken und Konzerne vergewaltigt.

  

Leute wie der ehemalige IWF-Chef und Bilderberger, Dominique Strauss-Kahn, hat nicht nur Frauen reihenweise vergewaltigt, sondern das machen diese Finanzverbrecher schon immer mit ganzen Ländern. Sie sind Psychophaten.

  

Das ist ja nichts neues, nur früher war dieser Überfall durch Heuschrecken, die alles kahl fressen wollen und das Land erpressen, auf Staaten ausserhalb Europas beschränkt. Der südamerikanische Kontinent kann ein Lied davon singen. Aber die Blutsauger haben sich jetzt Europa vorgenommen und gehen gegen jedes Land systematisch vor.

 

Sie treiben sie in die Schuldenkrise, bis sie ihre Souveränität und Eigenständigkeit aufgeben und das Volksvermögen privatisieren müssen, heisst gestohlen werden kann. Ausserdem werden sie in einer permanenten Schulden- und Zinsknechtschaft gehalten, aus der man sie nicht mehr rauslässt.

 

Verräter gibt es immer in jedem Land. Je höher ihre Position, je grösser der Verrat. Auch die Medien sind ein Teil dieses Ausverkaufs. In Griechenland sind sie eine Farce, wie fast überall. Sie helfen bei der Unterdrückung der Wahrheit und berichten gar nicht was wirklich passiert.

 

In Griechenland fällt es der Bevölkerung auf, weil das Land klein ist. Sie sehen den Unterschied von dem was sie tagtäglich erleben und wie darüber berichtet wird. Wenn die Griechen an den Demos tagsüber in grosser Zahl teilnehmen, dann sehen sie als Kontrast am Abend in den TV-Nachrichten, wie ihr Protest völlig kleingeredet oder als unwichtig dargestellt wird.

 

Wie der grösste Verräter agiert hat, zeigt folgende unglaubliche Vorgehensweise. Es ist der Premierminister selber, die in den USA ausgebildete Marionette, George Papandreou. Er soll kurz nach seinem Amtsantritt im Dezember 2009 sogenannte Credit Default Swaps (CDS) auf die Staatsschulden im Wert von 1,3 Milliarden Dollar an eine Firma die Verbindungen zu seiner Familie hat verkauft haben. Der Gewinn daraus mit Hebelwirkung beläuft sich auf sagenhafte 27 Milliarden Dollar.

 

Diese Anschuldigung wurde vom Abgeordneten Panos Kammenos im Parlament und in den Medien geäussert. Wenn es stimmt, dann hat Papandreou einen gigantischen Verrat an Griechenland begangen.

 

CDS sind eine Versicherung für einen Kreditausfall. Das heisst, wenn ein Schuldner nicht mehr zahlen kann, dann wird der Kreditgeber entschädigt. Diese CDS hat die griechische Postbank im Sommer 2009 gekauft, um sich abzusichern. Eigentlich nichts anrüchiges. Nur, Papandreou veranlasste den Verkauf an die Firma IJ Partners in Genf, was der Postbank lächerliche 40 Millionen Ertrag brachte.

 

Er wusste als Premierminister den Schuldenstatus des Landes, als er das Amt übernahm. Er war gerade in Verhandlungen für das 110 Milliarden Dollar Rettungspaket und hatte damit Insider-Information und konnte deshalb im Voraus sehen, wie die CDS in Wert steigen würden, wenn die Kreditwürdigkeit des Landes sinkt.

 

Statt dass die Postbank, also der Staat, die Wertsteigerung aus den CDS bekommt, hat IJ Partners sie eingesackt. Diese 27 Milliarden Dollar hätten aber die Verschuldung erheblich reduzieren und Griechenland weniger schlecht dastehen lassen.

 

Die Firma IJ Partners hat eine Anzahl bekannter Griechen als Aktionäre. Eine davon ist die ehemalige IWF Ökonomin Miranda Xafa, welche die Verhandlungen zwischen Griechenland und dem IWF führte. Ach wie passend und gar kein Interessenkonflikt. Der stellvertretende Chef der Firma ist Jose-Maria-Figueres, ein enger Freund von Andreas Papandreou, dem Bruder des Premierministers.

 

Aber zu diesem immensen Verrat hat auch die griechische Zentralbank beigetragen. Sie verlängerte die Zeit für die Lieferung von Bonds bei Short-Geschäften von 3 auf 10 Tage, was den Spekulaten mehr Zeit gab um die Bonds im Preis zu drücken, was wiederum schädlich für die Kreditwürdigkeit Griechenlands war, was den Preis für CDS in die Höhe trieb.

 

Wir sehen also, genau die Personen und Institutionen welche eigentlich für das Wohl Griechenlands verantwortlich sind, haben es schändlich verraten und sich selber dabei bereichert. Das ganze lief natürlich mit Hilfe der ausländischen Grossbanken ab, die auch mächtig davon profitierten, wie Goldman Sachs, JP Morgan, RBS, HSBC, UBS, Deutsche Bank und Societe General.

 

Jetzt versteht man die Wut der Griechen, wenn sie so eine korrupte Staatsführung haben und Leute die für die Finanzpolitik zuständig sind. Die Griechen können ihren eigenen Politikern nicht mehr trauen. Sie sind nicht bereit diesem verbrecherischen Regime weiter irgendetwas zu glauben und sich von ihnen sagen lassen, sie müssen den Gürtel enger schnallen, damit man aus der Krise kommt.

 

Und den sogenannten EU-Partnern, welche die Frechheit haben ihnen zu sagen was sie tun sollen, wie Merkel und Co., zeigen sie den Stinkefinger.

 

Die Griechen werden damit nicht nur von ausländischen Banken vergewaltigt, sondern es handelt sich auch um Inzest, die eigenen Verantwortlichen legen sie auf Kreuz.

 

Wenn wundert das ganze, wenn Papandreou auch ein Bilderberger ist.

 

FUCK THE BANKERS - STOP THE BILDERBERGERS!
   

Quelle: Alles Schall und Rauch: Die Vergewaltigung Griechenlands

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-vergewaltigung-griechenlands.html

Dienstag, 31. Mai 2011


31.05.11
 von Freeman

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