Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
16.12.2018

Die kosmischen Gesetze kann niemand betrügen...

Am Ende werden die Baumeister der "Neuen Welt-Ordnung" inklusive Trilaterale Kommission, CFR, Bilderberger, Freimauer-, Rotarier- und anderer Logen, scheitern!

Dr. Georg Chaziteodorou

von Dr. Georg Chaziteodorou

Der Ursprung des universellen Kosmos ist in eine turbulente Bewegung seiner Elemente (mehrheitlich Wasserstoff und Staub) zu suchen. Diese Elemente, in der erste Phase, wirbelten, rotierten, bewegten und verdichteten sich in Form einer elementaren Wolke bis eine volle goldene spiralförmige Schraube entstand d.h. das universelle DNA. Wegen der schraubenförmigen Wirbelung in der Phase der Entstehung der gesamten Wolke, entwickelt sich in den teilmateriellen Massen eine große Zentrifugalkraft und zwar größer als die Zentripetalkraft der inneren Elemente mit dem Ergebnis den heraus Wurf der nacheinander folgende und zusammen liegenden und verteilten Massen aus der spiralförmigen Schritten der Schraube, mit Ausnahme der Masse der anfänglichen elementaren Wolke.

 
Die Periodizitäten transportieren und stoßen tausende und mit gigantischen Dimensionen  behafteten Wolken aus Wasserstoff und Staub von großer Dichte zusammen und befreien gigantische Kräfte und gebären neue universellen Gebilde und im dieser, neue Galaxien mit Sternen und Sonnensysteme und neue molekulare Wolken. Das Gesetz der Gesetze des universellen Kosmos scheint also die «umschliegende Spirale» zu sein. Das All, mit allen was beinhaltet, bewegt sich in der Raumzeit auf Bahnen umschliegenden Spiralen, ohne Anfang und ohne Ende.

Die Beziehungen zwischen unseren universellen Kosmos und den Planeten Erde, zwischen dem universellen Chaos und der universellen Harmonie und dem Schicksal des Menschen auf den Planeten Erde, sind sehr eng verbunden. Der Mensch auf der Erde und innerhalb des Universums ist ein Teil des Ganzen und besitzt in der hierarchisch und nach Maßstab entstandenen Kosmos seinen Platz.

 
Dies dürfen die leitenden Mitglieder der Synagoge des internationalen politischen Zionismus und ihre Diener, die als Herrscher der Erde auftreten und sich so benehmen, niemals ignorieren. Der Mensch ist nichts anderes als «Wasserstoff und Staub aus einer intergalaktischen Wolke» d.h. aus einer Ansammlung von Protonen, Neutronen und Elektronen, die die Atomen und Moleküle bilden, aus welchen mit phantastischen Prozessen die Trillionen Eukaryotenzellen des menschlichen Körpers gebildet werden, aus welchen das Leben entsteht.

 

Damit ist der Mensch nicht der Herrscher der Natur, wie manche der «Auserwählten» von Jahwe und ihre Diener d.h. die Mitglieder von  Trilaterale Kommission, CFR, Bilderberg inklusiv Freimauer- Rotarier- und anderen Logen, fälschlich glauben. Es ist eine wunderbare Sache zu wissen, dass die Eisenatome des Blutes der Menschen aus einer Super-Nova Explosion  kommen, aus der unser Sonnesystem vor 4,6 Mrd. Jahren entstand.

 

Das Leben ist also eine Art Offenbarung der kosmischen Substanz. Es begann wahrscheinlich mit der Entstehung echter Vererbung d.h. mit der Entstehung des ersten Gens, des ersten DNA-Moleküls, des ersten Replikators d.h. eines Moleküls das reihenweise Kopien seiner selbst hervorbringt. Die Entstehung also des ersten Replikators und später der ersten eukaryotischen Zelle (die einen Stoffwechsel hatte) war für die Entstehung des Lebens verantwortlich. Die Gesetzmäßigkeiten die für die Lebenswesen des Planeten Erde seit dem verschwinden der Dinosaurier vor ca. 60 Mio. Jahren sich erkennen lassen, gelten wahrscheinlich in der Vergangenheit zurück mindestens bis ins geologischen Zeitalter des Kambriums, vermutlich sogar bis zur Entstehung der eukaryotischen Zelle, die mit einem Zellkern ausgestattet ist d.h. bis jener mikroskopisch kleinen Hightech-Maschine, die das Fundament aller großen komplexen Lebensformen auf dem Planeten Erde bildet.

 

Die Evolution der Eukaryotenzelle mit einem Zellkern, der die Chromosomen enthält, mit einer komplizierten Ultrastruktur aus Membranen und mit winzigen Organellen, die sich selbst verdoppeln, wie die Mitochondrien und bei der Pflanzen die Chloroplasten, ist ein einzelnes Ereignis bzw. zwei oder drei Ereignisse, die zeitlich möglicherweise weit auseinander lagen. Was der Mensch tut, denkt und erfährt, findet in irgendeiner Raumregion während irgendeines Zeitintervalls statt.

 

Alle Menschen des Planeten Erde die geboren wurden (geboren konnten viel mehr Menschen als tatsächlich geboren wurden), stellen sich bisweilen mehr oder weniger bewusst die Fragen, Wer sind wir? Wo sind wir? Wohin gehen wir?, wenn sie den Blick zum Himmel erheben. Wenige Menschen leider erheben heute, bei wolkenloser Nacht, die Blicke zum Himmel um die majestätische Kulisse der funkelnden Himmelslichter zu betrachten. Die Lebensprobleme des Alltags, die Desinformationen durch die kontrollierten Massenmedien, die drohende weltweite Wirtschaftskrise, die kleinen Sorgen, der Geldbeutel, das Essen u.a. vergessen und siegen das große Grauen und ziehen ihrer Wege ohne eine Rechtfertigung für unseres Universum, das alle Lebenswesen erschafft und vernichtet.

 

Der Thermostat des Planeten Erde ist ein äußerst empfindliches Instrument. Zwischen den Erdbewohner und dem Tod liegt wirklich nicht viel. Schon eine kleine Veränderung in den dynamische Abläufen auf der Erde kann Auswirkungen haben, die die menschliche Vorstellungskraft übersteigt. Erstaunlicherweise, die meisten Menschen, haben bis heute keine Ahnung, welche Mechanismen das Thermometer der Erde so schnell durcheinander bringen können und was für die Zukunft wahrscheinlicher ist, ein Zeitalter der tödlichen Kälte oder ein Zeitalter der tödlichen glühenden Hitze.

Unser Universum bzw. die Natur funktioniert, nach den alten hellenischen Wissenschaftlern, durch die fundamentalen Gesetze Notwendigkeit und Eros, Beständigkeit, Besonnenheit und das Tetraeder von Pythagoras (Tugend, Werte, Prinzipien und Ideale) und ist in wunderbarerweise imstande, durch das Gesetz der großen Zahl aus dem Chaos Ordnung entstehen zu lassen. Aristoteles hat ein besonderes Wort dafür entworfen, nämlich «Εntelechie».

 

Die Notwendigkeit und der Eros der alten Denker sind nichts anderes als die vereinigenden Kräfte der Natur d.h. die elektromagnetische Kraft, die schwache- und starke Kernkraft und die Gravität bzw. Schwerkraft mit welchen das Universum funktioniert. Mit solchen dichterischen Benennungen, können heute auch die moderne Mathematik und Physik, die Quantenmechanik und die Astrophysik bezeichnet werden. Dieses Denken erweist sich als geeigneter Ausdruck für die universelle Ordnung der Dinge.

Bisher aber kennt kein Mensch, warum es vier Naturkräfte und nicht fünf oder nur drei oder vielleicht nur eine gibt und warum unseres Universum aus Quantenteilchen mit ihren charakteristischen Massen und Ladungen
besteht? Warum diese Kräfte so unterschiedliche Eigenschaften haben? Warum wirken die starke und die schwache Kernkraft nur auf  
mikroskopischer Ebene wobei die schwer- und elektromagnetische Kraft in der Lage sind ihre Wirkung ohne Eingrenzungen zu entfalten? Warum die Schwerkraft so schwach ist, dass man sie bei teilchenphysikalischen Berechnungen unberücksichtigt bleibt? Hat das Universum einen Anfang gehabt? Hat es eine Geschichte? Sind Raum und Zeit physikalische Realitäten oder einfache nützliche Ideen? Wenn sie Real sind, sind sie dann fundamental, oder bestehen sie aus irgendwelchen grundlegenderen Bestandteilen? Hat die Zeit einen Anfang? Fließt sie unabänderlich aus der Vergangenheit in die Zukunft? Haben alle o.g. Fragen einen Sinn, oder sind sie beschränkt durch die menschliche Art zu denken?
 
Einige Ansätze von Antworten auf solche grundlegenden Fragen nach der Natur unseres Universums, finden sich bereits in den Gedanken und Theorien der alten hellenischen Philosophen und Wissenschaftler, die sich jahrtausendelang mit diesen Fragen herumschlugen. Erst in unsere Zeit tastet sich die moderne Wissenschaft in die Tiefe der Kenntnisse, welche die alten hellenischen Wissenschaftler über das Universum hatten. Es wäre ratsam, bevor die heutigen Wissenschaftler ihre Theorien über die Entstehung unseres Universums aufstellen, einen Blick auf die nicht von der Juden und Christen zerstörten althellenische Schriften zu werfen. Dadurch können sie in breiteren Horizonten denken!

 

Der jüdische und christliche Aberglaube zerstörte bekanntlich systematisch die Werke der geistigen Giganten des Altertums, die in Bibliotheken lagerten. Auf dieser Weise sind wichtige Werke auf dem Gebiet der Physik, Literatur, Medizin, Astronomie, Geographie, Philosophie, Mathematik, Biologie, Maschinenbau, Baukunst u.a. für immer verloren gegangen. Längs vergessene und übrig gebliebene Bücher und Fragmente fanden neue Beachtung, zuerst bei Leonardo da Vinci, Kolumbus und Kopernikus, die sich von der alten hellenischen Tradition inspirieren ließen. Kopernikus beispielsweise schrieb die Werke Aristarchos ab, der das heliozentrische Weltsystem, in dem die Sonne im Mittelpunkt steht und von allen Planeten umkreist wird, begründete. Kepler wiederholte was Proklos vor ihm über die Bewegung der Sterne um ihre Achse und der Planeten um die Sterne beschrieb.
 
Wie kann aber der heutige Mensch, die Gesamtheit ohne das Teilbare, das Zeitlose ohne das zeitliche, das Ganze ohne das Teil, das Negative ohne das Positive, das Außenordentliche ohne das ausdehnbare Ende usw. verstehen? Die negative Antwort auf diese Frage stützt den Pantheismus (Heraklit, Stoiker, Baruch Spinoza, Hegel u.a.) in allen Erscheinungsformen und die Dialektik die von Heraklit ausgedrückt und in wunderbarer Weise von Hegel in eine Synthese umgewandelt wurde.

 

Es ist bekannt, dass man den Marxismus auch Hegelianertum genannt hat. Der Idealismus Hegels ist die pöbelhafte Anpassung an das grobe westliche Verständnis des naturalistischen Mystizismus von Baruch Spinoza. Wenn diese Haltung wahrhaftig ist, reißt diese und beherrscht jede andere Logik hin, von der aristotelischen bis zur symbolischen des letzten Jahrhunderts und unterstützt die Logik der «One World» des internationalen politischen Zionismus d.h. auch die Logik von Professor Christian Morgenstern, unserer Zeit.

 

Genau dieser Professor aus der Kaste der Auserwählten und kein anderer nämlich hat in einem seiner überaus tiefsinnigen Gedichte das angekündigte zweite Universalprinzip moderner Geschichtsforschung in einer dieses Grundsatzes würdigen und poetischen Art und Weise erstmals so formuliert: «Und also schließt er messerscharf, / dass nicht sein kann, was nicht sein darf». Professor Christian Morgenstern stellte mit dieser geistesgeschichtlichen Tat zionistischer Prägung mit einem Schlag der Welt zu Verfügung eine völlig neue Logik (!!!), die dazu berufen war, die bis dahin gebrauchte, jedoch längst veraltete und im übrigen seit eh und je als unzulänglich empfundene Aristotelische Logik ein für allemal abzulösen.

 

Dieser Wechsel dürfte nach einhelliger Überzeugung der gekauften Experten die bedeutendste geistes- und kulturgeschichtliche Wende markieren, die auf dem Planeten Erde je stattgefunden hat. Diese Logik hat den Vorgang der Wahrheitsfindung buchstäblich revolutioniert d.h. auf den Kopf gestellt! Diese Logik, neben dem Zufalls-Prinzip, stellt dem zweiten Universal-Grundsatz dar. Folglich müsse alles, was in diesem Artikel geschrieben wurde, Blödsinn sein. Es ist auch eine blödsinnige Feststellung, dass alle Menschen systematisch so «zionistisiert» werden, dass der bloße Gedanke an eine zionistische Unterdrückung, als Verschwörungstheorie abgetan wird. Das dritte universale Prinzip ist das dogmatische Prinzip.

 

Das es offenbar für die Anwendung des Prinzips der Morgensternschen Logik bereits vorausgesetzt ist, und da es zudem im Einzelfall auch die korrekte Anwendung des Zufallsprinzips regelt, muss es als das fundamentalste Prinzip moderner zionistischer Geschichtsbetrachtung überhaupt gelten. Damit begreift man, noch grundlegender als das Zufalls- und das Morgensternsche- Logik-Prinzip ist es schon a priori unvereinbar mit jeder Art von Verschwörungstheorie!

 

Das dogmatische Prinzip ist nichts anderes als die brutale Versklavung des Geistes. Es befreit heute endlich den Bürgern der EU aus den Ketten, in die ihn der Zwang zum selbständigen Nachdenken, zum eigenen Erforschen der Wahrheit, gelegt hatte. Endlich ist dem EU-Bürger diese Mühsal abgenommen, selbst denken zu müssen. Nichts wäre Verderblicher als jener Zustand der Gesellschaften der EU- Mitgliedsländern, in denen sich tatsächlich jedermann «ohne Leitung eines anderen» seines meist kümmerlichen Verstandes bedienen wollte! Die freien Massenmedien in allen EU-Mitgliedsländern sorgen alltäglich dafür, dass die wenigen vorhandenen Dogmatiker vollständig genügen, die gesamte Bevölkerung vom Zwang zum eigenen Denken zu befreien!

 

Andererseits werden die so genannten freien Massenmedien der EU-Mitgliedsländer umso freier, je mehr in ihnen statt unfreier, d.h. zum eigenen Denken genötigter Individuen, die Dogmatiker und die von ihnen Befreiten zu Wort kommen lassen. Wie mag es denn um die Freiheit der Dogmatiker selbst bestellt sein? Diese hochherzigen und zugleich bemitleidenswerten Seelen sind tatsächlich die einzigen, die sich opferstark auch weiterhin unter das schwere Joch des internationalen politischen Zionismus beugen, selbständig denken zu müssen. Diese bemitleidenswerten Seelen sind sie sich doch dessen bewusst, dass ihre Funktion als Vordenker aller übrigen nicht bloß ein aufopferungsvoller Dienst an der Menschheit ist, sondern auch sozusagen ihren Lohn in sich selbst trägt.

 

Sie wissen dass die modernen Dogmen mit Wahrheit grundsätzlich nichts zu tun haben weil gerade sie die Wahrheit unterdrücken. Wer die Dogmen, die in jedem offiziellen Geschichtsbuch säuberlich verzeichnet sind, kennt, ist automatisch auch imstande, das Prinzip der Morgensternschen Logik perfekt anzuwenden. Wie bereits erwähnt, die Dialektik, eine diabolische Taktik, die längs von Heraklit, Hegel und Marx erfunden war, stellt, um ans erstrebte Ziel zu gelangen, einer extremen These einer ebenso extremen Antithese entgegen, woraufhin sie eine gemäßigte Synthese vorschlägt, in der These und Antithese aufgehoben sind.

 

Karl Marx, alias Mordechai Levi, gehorsam seinen Hochfinanz-Auftraggebern, hat den dialektischen Plan für die Erringung der Weltherrschaft des internationalen politischen Zionismus ausgearbeitet und publiziert, offenbar, unter den Augen einer stupiden und bis heute nichts begreifenden Bevölkerung Europas. Der bereits vorhandenen These des Kapitalismus stellte Marx die erst noch zu schaffende Antithese des Sozialismus entgegen. Aus dem historischen Kampf beider sollte als Synthese, der Kommunismus als angeblich klassenlose Gesellschaft hervor gehen.

 

 

Seit 1917 wurde die Geschichte unseres Jahrhunderts vom glänzend geschauspielerten Antagonismus zweier zionistischer nahezu perfekt kontrollierter Prinzipien und Weltmächte bestimmt. Von dem östlichen sozialistischen oder kommunistischen Bolschewismus und dem westlichen Kapitalismus. Die Ähnlichkeit ist auffallend! Man könnte sagen, dass das eine ein Spiegelbild des anderen ist. Die wesenhafte Identität des Kapitalismus und Kommunismus ist vollkommen, denn die Persönlichkeiten ihrer Urheber, die Spinozisten sind, waren auch identisch.

 

Der Kommunismus und der Kapitalismus (Zionismus) können beide als zwei Mittel und Wege angesehen werden, auf die z.B. die Protokolle der Weisen von Zion sich im frühen 20. Jahrhundert vorbereiteten. Die Rede der Rabbi Rzeichorn 1865 in Prag gibt viele Aspekte der Protokolle der Weisen von Zion (s. Artikel «Die talmudische Weltregierung, in Internetseite www.berlin-athen.eu vom 21.08.2014)» wieder und öffnet auch all denen die Augen, die glauben, dass alles ein Zufall ist. Der Finanzmann und der Kommunist mit verschiedenen Begründungen und verschiedenen Mitteln bekämpften den bürgerlichen Nationalstaat («Eine rastlose Kampagne zugunsten der demokratischen Regierungsform wird die Nicht-Juden untereinander in politische Parteien aufteilen, und wir werden dann die Einheit ihrer Nationen zerstören. Wir werden Unfrieden und Zwiespalt säen. Schwach und machtlos werden sie dann die Gesetze unserer Banken akzeptieren müssen, die, als Einheit, unser Ziel verfolgen». Der Marxismus siegte scheinbar nur in Russland, weil damals dieser Staat trotzt des nicht vorhandenen Proletariats keinen wirklichen Nationalismus besaß.

 
Der Finanzmann mit Begehung einer  Ungeheuerlichkeit gegen die Natur d.h. mit Erzeugung durch die Zentralbank, die er besitzt, von falschem Geld mit gesetzlichem Kurs, etwas, das einmal ein Verbrechen gegen die Wirtschaft und auch gegen das Strafgesetzbuch ist, denn es ist Wucher… zum Naschteil des Nationalstaates. Das so genannte Kreditgeld ist das fabrizierte Falschgeld d.h. ein nicht existentes Kapital das Zinsen bringt! Der Kommunist bekämpfte den bürgerlichen Nationalstaat durch Infiltration und Gewalt.

 

Marx aber als Hegelianer und damit als Spinozist, wurde zeitweilig und aus taktischen  Gründen seinem Glauben untreu. Es ist nicht, wie es der Marxismus behauptet, dass durch die Vernichtung eines Gegensatzes eine Synthese entsteht. Durch die überwindenden Integration von These und Antithese als Synthese entsteht eine Wirklichkeit, eine Wahrheit in einem Schlussakkord von Subjektiv und Objektiv. In Moskau Kommunismus (These), in New York Kapitalismus (Antithese). Wenn beide analysiert werden ergibt sich: Moskau: subjektiver Kommunismus und objektiver Kapitalismus, Staatskapitalismus. New York: subjektiver Kapitalismus und objektiver Kommunismus. Persönliche, wirkliche Synthese, Wahrheit: Internationale Finanz, Kapitalismus- Kommunismus =Synagoge des internationalen politischen Zionismus.
 
Die unerhörte Raffinesse der anonymen Führungsspitze der Synagoge des  internationalen politischen Zionismus brachte das schier Unglaubliche zuwege, der Weltöffentlichkeit einen so genannten kalten Krieg zwischen These und Antithese vorzugaukeln, während sie gleichzeitig in den westlichen kapitalistischen Ländern alles nur Menschenmögliche unternahm, um diese Länder kommunistisch zu infiltrieren. Als sich jedoch zeigte, dass die Infiltration schwieriger zu bewerkstelligen war als erwartet, setzte sich der internationale politische Zionismus verstärkt auf die Dialektik und begann die Synthese anzubahnen d.h. den sozialistischen Weltstaat.

 

Diese neue Ära begann mit der «neuen Politik» der so genannten «Friedlichen Koexistenz» und endete nach «Glasnost» und «Perestrojka» mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die dialektische Entwicklung der Geschichte des 20en Jahrhunderts hat ihren Platz nicht etwa innerhalb dieser Dialektik, sondern steht über ihr, lenkt und regiert sie! Während die dialektische «These», der Kapitalismus, die alte Weltordnung durch Industrialisierung, Landflucht und Verstädterung, internationale Monopolisierung von Landwirtschaft, Industrieproduktion, Kommunikation, Information, Kapital und Finanzwesen sowie durch Völkervermischung, Scheindemokratisierung und als Zwischenlösung, Schaffung kontinentaler Superstaaten wie z.B. die EU, vor allem jedoch durch fortschreitende Zersplitterung der Staaten, Auflösung der althellenischen Werte und vieles andere, bewerkstelligte die dialektische «Antithese», der Kommunismus, dasselbe mit einem Schlag, mit brutaler Gewalt, revolutionär.
 
Dessen ungeachtet steht mittlerweile längst vorrangig die Vollendung der
«Synthese» auf dem Programm der Synagoge, überall, weltweit, im Kleinen wie im Großen. Es begann nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in der Sowjet Union im Kleinen, z.B. im wiedervereinigten Deutschland, wo die Synagoge zuerst die DDR ausplünderte und die BRD in eine massive Wirtschaftskrise schlitterte. Es setzte sich fort in der Schaffung der erweiterte EU, indem gleichfalls zuerst die Synagoge die reichen nördlichen Länder der EU zugunsten der armen südlichen Länder ausgeplündert wurden um effektiv auch diesen, wie heute z.B. in Hellas und in Zypern geschieht, auszuplündern.

 
Diese «Synthese» hebt sich ab von dem, was die Hochgradmauer Graf
Coudenhove-Kalergi in früheren Jahren an Weltordnerischem von sich gegeben hatte. Seine Konzeption war nur eine modifizierte, taktische Zwischenlösung d.h. «nur das Vereinbare zu vereinen, das Unvereinbare durch Trennung zu neutralisieren, die Zerstörerische Sowjetunion und heute angeblich Russland durch westliche Vorherrschaft einzudämmen».

 

Dafür, dass das scheinbar Unvereinbare nun doch vereinbar und das Zerstörerische plötzlich nicht mehr zerstörerisch ist, hat indessen die Synagoge von Zion durch den 1989 inszenierten «Fall der Mauer» gesorgt. Die Superstaat EU ist heute der Kern des allumfassenden zionistischen Weltstaats geworden. Handels ich tatsächlich bei der politische Führung der nordeuropäischen Staaten um Europäern, oder um einfache Plebs bzw. um einfache Zigeuner des Nordens, die von den Söhnen Abrahams unterjochen lassen? Wo sind in der heutigen EU die Tugenden, Vernunft, Besonnenheit, Gerechtigkeit und Tapferkeit versteckt geblieben? Wissen die Verantwortlichen in der EU überhaupt, dass der zyklische Fluss des menschlichen Lebens mit dem Tetraeder, Maß-Hybris-Nemesis-Katharsis, reguliert wird? 

 
Der Serbienkrieg wurde zur Vernichtung der gewachsenen Ethnien geplant und durchgeführt. Unvermischte Völker müssen bekämpft werden. Genau das war der Grund, dass die NATO gezwungen wurde in Kosovo zu kämpfen. Das System der ethnischen Reinheit muss mit allen Mitteln verhindert werden. Deshalb wird heute auch die arabische Welt, durch ein Mosaik ethnischer und religiöser Gruppen, balkanisiert. Der Neuordnungsplan Israels (Yinon-Plan) wird realisiert.

 

Die Finanzierung, Ausstattung und Kontrolle der Organisation «Islamic State in Irak and the Levante (ISIL)»  stellt die arabischen Staaten  
in Frage und hebt die bisherigen Grenzen auf. Der geplante neue zionistische Staat «Eretz Yisrael Hashlermah» vom Nil bis Euphrat inklusiv der Inseln Zypern und Kreta, wird sehr bald die Bodenschätze des neue zu schaffenden Nah- und Mittleren Osten, inklusiv des Ostmittelmeeres, kontrollieren.
 
Die Synagoge des internationalen politischen Zionismus, die aus Spinozisten des naturalistischen Mystizismus geleitet wird, arbeitete bereits in dem Augenblick an der dialektische «Synthese», in dem sie das zerstörerische Scheingefecht zwischen «These» und «Antithese» beginnen ließ. Die angestrebte «neue Weltordnung» dieser Synagoge aber ist keine «Ordnung» und kann es nicht sein, sondern ganz im Gegenteil ist der Versuch einer Festschreibung des dialektisch angerichteten Chaos. Putin mit seinem Russland ist alles andere als ein Freiheitsheld im Kampf gegen das Banksystem der zionistischen Synagoge.

 
In Wirklichkeit ist er die Antithese zur These Obama, weil beiden von gemeinsame Herren geleitet werden und vorbereiten den 3en Weltkrieg. Putin ist dabei bis zu 2015 die Eurasische Kommission und Union zu bilden mit früheren Sowjetischen-Staaten und darüber hinaus und Obama dagegen was Zum Krieg zwangsweise führen wird. Dieser Krieg unterstützt die Pläne der Zionistische Synagoge weil sie die Ausschaltung ihres internationalen Finanzsystems befürchtet.

 

Jedes Land kann durch technische Begabung und effektiver Arbeitskraft sowohl physisches- als auch Finanzgeld erzeugen. Sie braucht sogar keine Goldreserven zu besitzen, um diese zu Währungsgrundlage zu machen. Durch Zusammenschluss von Völkern für ein solches Finanzsystem kann ein neuer und autarker wirtschaftlicher Kreis entstehen.

 

Die zionistische Synagoge wird den 3en Weltkrieg riskieren um die USA zu verhindern sofort aus der BIZ/WTO/IWF und allen von der zionistischen Synagoge kontrollierten Kredit - Institutionen zurückzuziehen. Die USA konnte die Klausel des FED-Gesetzes «Executive Order Number 11110», durch eine andere, wie der damalige Präsident John F. Kennedy vorhatte und deshalb ähnlich wie später auch Sadam Chusein und Kadafi, ermordet wurde, zu ersetzen und eigenes Geld drücken. Warum sollen die Nationen dieser Welt weiter für die betrügerischen Schulden aufkommen, die ihnen von den satanischen Anbetern des Mammons aufgehalst werden?


PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou

Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen

Tel.+Fax: 0049 2102 32513

E-Mail: chaziteo@t-online.de 


Rubrik: Geopolitik/Γεωπολιτικη
1.11.14
 von Dr. Georg Chaziteodorou

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