Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
18.06.2018

Mie feiert Geburtstag

In den Notizen aus der Provinz schreibt Ernst Käbisch heute über einen (Kinder)geburtstag, multikulturell und gefeiert - wie sich das gehört - im Hong Kong Restaurant

Meile des Ehrenamts

Ehrenamtliches Engagement: Die Stadt Ratingen - aus der die Notizen aus der Provinz kommen - wird von einem Netz von konfessionellen Gruppen und Institutionen überzogen - im sozialen Bereich läuft nichts ohne die Kirche. Und das schliesst Andersgläubige und Ungläubige aus

Griechen in Ratingen

Sie kamen in den 60er Jahren des 20. Jh. um den Bedarf der Industrie zu decken. Bis 1973 waren sie mit 11 Prozent die größte Ausländergruppe, danach setzte ein Trend zur Rückwanderung ein, im Juni 2007 lebten in Ratingen nur noch 712 Griechen

Kirche und Geld

Die katholische Kirche ist gut im Jammern, dass sie kein Geld hat- das kenne ich ja inzwischen- inzwischen sehe ich aber auch, wie reich man mit so einer Einstellung werden kann

Notizen aus der Provinz

Der Essen-auf-Rädern-Ausfahrer ist immer in Eile, er kann kaum passend antworten - meist sind es nur platte Sprüche, um sich selber von der trüben Realität zu distanzieren, von der Tatsache, dass man selber später pflegebedürftig, krank, einsam.. werden könnte

Notizen aus der Provinz: Das Hohe Venn

Eine Wanderung im Hohen Venn, eine geschichsträchtige Region, die, wie Elsass-Lothringen, bis 1918 zum damaligen Kaiserreich Deutschland gehörte. Das Hohe Venn gehört heute zu Belgien

Der 1. Mai in Ratingen

Da würden sich die Väter der Arbeiterbewegung im Grabe drehen und die griechischen Gewerkschafter kurz vor der Apoplexie stehen in Abetracht dessen, was heute in Ratingen und fast überall in Deutschland am 1. Mai, den Tag der Arbeit und des Arbeiters, passiert: Anstatt zu Demonstrieren, geht man lieber Spazieren. Vielleicht weil es kaum noch richtige Arbeit gibt

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